Wien (OTS) - Der OBDS fordert rasche parlamentarische Behandlung und Umsetzung gemeinsam mit einem Berufsgesetz für SozialarbeiterInnen! Das Konsultationsprinzip zur Finanzierung ist kein Drohinstrumentarium sondern ein Instrumentarium zur Klärung der Kostenaufteilung zwischen Bund und Ländern!
Immer lauter werden die Stimmen, dass Österreich langsam zu einem Polizeistaat verkomme, immer schärfer die Vorwürfe betreffend unangemessener Gewalt seitens der Polizei. Das zeigen auch die Beschwerden bei Volksanwaltschaft und UVS. In den frühen Morgenstunden des 25. Juli 2010 kam es nun auch im beschaulichen Bad St. Leonhard im Lavanttal zu Vorfällen, die nunmehr die zuständigen Stellen beschäftigen werden.
Ein neunjähriges Mädchen aus Bad Honnef ist vermutlich durch Fremdeinwirkung gestorben, ihre Pflegeeltern wurden festgenommen. Es verdichten sich Hinweise auf ein Fremdverschulden, sagte der Bonner Oberstaatsanwalt Robin Faßbender am Freitag. Der Körper des Mädchens weise zahlreiche Hämatome auf. Ungeklärt war bis zum Freitagabend, wie es zum Tod durch Ertrinken kommen konnte.
In Kirgistan toben verheerende Unruhen. Nach FOCUS-Informationen halten sich Dutzende deutsche Jugendliche in dem Land auf. Sie sollen dort soziale Regeln lernen.
Sowohl das Verfahren gegen den mittlerweile rechtskräftig Verurteilten Mörder, als auch das Verfahren gegen die Mutter und die mittlerweile suspendierte Mitarbeiterin des Jugendamtes sprechen für sich. Eine typisch österreichische Lösung würde der Fachmann dazu sagen. Die Mutter und auch die Sozialarbeiterin sind, nicht rechtskräftig, zu milden Strafen verurteilt worden.
Doch nun hat sich ein Menschenrechtsspezialist eingeschaltet und eine Beschwerde an den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) verfasst, die keine Fragen mehr offen lässt.
Die Entscheidung über eine Anklage-Erhebung fällt im August. Die Staatsanwaltschaft hat die Einvernahmen abgeschlossen.
Kommentar Int. Network of Human Rights:
Erstmals in der Geschichte der 2. Republik könnten Beamten der Jugendwohlfahrt umfassend vor Gericht zur Rechenschaft gezogen werden. Das hat es bis jetzt nicht einmal in Deutschland gegeben. Auch in Kärnten ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen die Abteilung Jugendwohlfahrt im Amt der Kärntner Landesregierung rund um SPÖ Amtsmandatarin Christine Gaschler-Andreasch und gegen Magistratsbedienstete der Abteilung Jugend & Familie in Klagenfurt.
Die Verantwortliche von SOS Kinderdorf, Geschäftsführerin Dr. Sabine Juffinger will zu den Vorkommnissen nichts verraten. Die Verhaltensweise erinnert an Vorfälle von sexuellen Missbrauch innerhalb der katholischen Kirche. Jetzt müssen die geplagten Opfer gar noch damit rechnen, dass die Staatsanwaltschaft ihre Anzeigen wegen Verjährung zurücklegt, wie ORF Vorarlberg berichtet!
Katharina ist gerade mal zwei Jahre alt und lebt
bereits seit über 10 Monaten im Kinderheim Elisabethstift in Berlin. Das Mädchen ist ein Frühchen und musste deshalb mit einer Magensonde ernährt werden. Um sie zu entwöhnen, wandten sich die Eltern an die Berliner Charite. Nachdem der verantwortliche Klinikarzt keine Lösung fand, wollten die Eltern einen Klinikwechsel vornehmen. Daraufhin entzog das Jugendamt Halle im Auftrag des behandelden Dr. W. den Eltern das Aufenthaltsbestimmungsrecht. Seit September 2006 wird Katharina im Elisabethstift der Evangelischen Kirche zwangsuntergebracht. Jetzt sollen sogar Eltern und Kind per Gerichtsbeschluss ganz getrennt werden.
Vielemale haben wir über Lena (15) aus Klagenfurt berichtet. Sie
lebt seit September 2006 in einer Pflegefamilie (die Pflegeperso-
nen verfügen über keinerlei Ausbildung!) auf Teneriffa. Dort hat sie
ein deutscher Journalist beim Boden wischen und Fenster putzen im Hotel der Pflegeeltern wiedergefunden. Da sich ihr Bruder um sie kümmern wollte und die Landesregierung von Kärnten unter der amtsbekannten SPÖ Mandatarin Christine Gaschler Andreasch etwas dagegen hatte, musste Lena tausende Kilometer verschleppt werden. Nun berichtet ein 13 jähriges Mädchen aus Deutschland, sie hat ein ähnliches Schiksal wie Lena erlebt, über ihre Erfahrungen mit Jugendamt, Pflegschaftsgericht und dem sehnlichsten Wunsch bei ihrer Mutter leben zu dürfen in einem beeindruckenden Videoreport, nachdem die 13 jährige bereits einen Suizidversuch unternehmen wollte!
Die Skandal Hochburg in der österreichischen Jugend-
wohlfahrt, die sozialpädagogischen Wohngruppen von
Peter Heidlmair aus Kremsmünster, darf sich nun zum
Motto "Aller guten Dinge sind Drei" gesellen. Wie bereits berichtet, hatten zwei Buben aus einer Wohngemeinschaft in der angrenzenden Kirche fast eine Feuersbrunst entfacht. In einer anderen Wohngemeinschaft waren mehrere Jugendliche in betrunkenen Zustand auf ihre Erzieherinnen losgegangen.