Kinderfolter-Fall zeigt einmal mehr die Aussichtslosigkeit im Einschreiten gegen die Behörden. Aktuell zeichnet ein Fall aus Norwegen auf, wie Behörden, Ärzte und andere Fachleute volkommen versagen und einzig am Vertuschen eines riesigen Skandales interessiert sind. Alle Betroffenen werden belogen und von allen Ermittlungen ausgeschlossen.
Immer öfter spielen Jugendämter Schicksal. Gegen den Willen der Eltern holen sie die Kinder aus ihrer Familie. Dafür müssen sie sich nicht einmal rechtfertigen. Und eine Kontrollinstanz gibt es nicht.
Was eigentlich viele schon seit langem erwartet haben, wird nun zur Gewissheit: Der Prozess um 13 Angeklagte Terroristen aus der Tierschützerszene VGT, wird zu einem Debakel, dass dem Steuerzahler weit mehr als 10 Millionen Euro kostet.
Sieben Verhandlungswochen bzw. 19 Prozesstage sind im Verfahren vorbei, weder Beweise noch ein Ende in Sicht. Ein Justizskandal der Superlative.
Salzburg/LINZ. Wegen schweren Betrugs und Beweisfälschung ermitteln Justiz und Linzer Kriminalpolizei gegen einen gerichtlich beeideten Psychologie-Sachverständigen aus Salzburg. Im Verhör hat der Gutachter nun „Fehler“ zugegeben: er sei „arbeitsmäßig extrem überlastet“ gewesen.
Nationale und internationale Medien thematisieren immer häufiger die unglaublichen Missstände in der österreichischen Justiz und Polizei. Vertuschung, Fehler, Intervention - so lauten die immer häufigeren Vorwürfe gegen die Justiz. Die Selbstreinigung im Falle von Verfehlungen funktioniert nicht, sagen Kritiker. Immer lauter werden die Rufe nach einer unabhängigen Kontrolle der Justiz.
Polizei versagt zusehends in Sicherheitsfragen - Vorratsdatenspeicherung, Trojaner, Massen-DNA-Test und zusätzliche Überwachungswünsche sollen vom Versagen ablenken - immer größere Teil der Grundrechte werden regelrecht "aufgefressen" - wird Willkür zum ultimativen sicherheitspolitischen Ordnungskonzept?
2009 sind in Österreich wieder sechs Kinder durch Mord, Selbstmord und Vernachlässigung zu Tode gekommen.
Die Strafen der leiblichen Mutter von Luca-Elias (1 Jahr unbedingte Haft), sowie der untätigen Sozialarbeiterin (eine lächerliche Geldstrafe), sind bis heute nicht rechtskräftig. Von einer Regelung, oder gar Entspannung dieser Skandale in der Jugendwohlfahrt kann bislang noch keine Rede sein.
Aus diesem Grund veröffentlichen wir einen Brief vom "Sternenkind Luca-Elias" um ein wenig zum Nachdenken anzuregen.
Mehrfach haben wir bereits über die dubiosen Ermittlungen und vor allem offensichtlichen Vertuschungsvesuchen im Mordfall Luca berichtet. Dem Menschenrechtsverein INHR und Präsident Roland Reichmann ist es ein großes Anliegen, die ganzen Umstände aufgeklärt zu wissen. Hier offenbaren sich die von INHR schon jahrelang kritisierten Missstände in Jugendämtern und Gerichten.
Eine offizielle Pressaussendung vom Vater, Bernhard Haaser, veröffentlichen wir gerne.
Die Ideen der Verantwortlichen für die Kärntner Jugendwohlfahrt, DSA Christine Gaschler-Andreasch (SPÖ), werden immer seltsamer. Für Kinder, die von den „Fachleuten“ der Jugendwohlfahrt nicht mehr betreut werden können, sollen demnach spezielle neue Einrichtungen geschaffen werden. Ist das die Wiedergeburt der ehemaligen geschlossenen Kinderheime?
Am zweiten Prozesstag wurde der Peiniger von Luca zu einer drakonischen Strafe verurteilt. Lebenslang und die anschließende Sicherungsverwahrung (Urteil nicht Rechtskräftig). Viel schleppender gestalten sich natürlich die Ermittlungen gegen die Unmenschen, die diese grauenhafte Tat erst ermöglicht haben, weil man eindeutige Alarmzeichen einfach missachtet hat. Mitarbeiter der Jugendwohlfahrt und auch Kinderschutzgruppen sollen von den schrecklichen Misshandlungen gewusst und nichts unternommen haben, um das Leben des kleinen Jungen zu schützen.