Submitted by LittleBuddha on Di, 21.11.2006 - 02:04:16

Landesgericht KlagenfurtDas waren die letzten Worte des 15 jährigen Jugendlichen als er nach der Verhandlung von einem Justizwachebeamten abgeführt wurde.
Der 15 jähriger Klagenfurter Sonderschüler der ASO Waidmannsdorf wurde am Landesgericht Klagenfurt zu 21 Monaten Haft, davon 7 Monate unbedingt, verurteilt (nicht rechtskräftig).

Dem Jugendlichen wurde zur Last gelegt eine Yacht im Wert von Euro 100.000,00 mit zwei anderen Jugendlichen durch Brand versenkt zu haben. Eine der Mittäter ist Lena (15), welche dank SPÖ Christine Gaschler-Andreasch mit Alkohol und Drogen im Gebäck auf Teneriffa Urlaub macht. Offiziell jedoch handelt es sich dabei auf Kosten der Kärntner Landesregierung, unter Ehrenschutz der Gaby Schaunig-Kandut ( SPÖ ), um eine jugendwohlfahrtliche Maßnahme. Angeblich dazu gedacht, dass Lena (15) eine milde Strafe bekommen soll. Doch der Staatsanwalt weiß davon nichts!

Bemerkenswert

Bekannte Gesichter aus Nah und Fern haben sich dieses Ereignis nicht entgehen lassen. Die Straftaten von Lena (15) werden gesondert verhandelt. Wie bekannt wurde verweilt das Mädchen noch im sonnigen Süden, nähmlich vor der Küste Afrikas bei Vuwi & Claudia Radtke, Gasteltern des Verein www.weg-ev.de! Herr Giovanni de Santis und Frau Erika Weber sind die Sympathisanten dieses Spektakels.

Schauderhaft

Der Mutter des 15 jährigen Angeklagten blieb wohl die Spucke weg, als dieser seine Aussage gemacht hatte. So zumindest lässt es sich nur erahnen, nachdem die Öffentlichkeit wieder den Verhandlungssaal 283/II am Landesgericht Klagenfurt betreten durfte, nachdem eine Gutachtenserörterung und die Aussage des Angeklagten auf Antrag der Staatsanwaltschaft nicht für Jedermann Ohren bestimmt war. Der Mutter verblieb schließlich nur die Hand vor dem Mund.

Ohnmacht!

Die Jugendwohlfahrt, vertreten durch eine engagierte aber eher ohnmächtige Sozialarbeiterin, blieb gleichwohl die Spucke weg. Jedenfalls hat das Jugendamt nach dem bisherigen Scheitern richterlichen Auftrag, den Buben in die Beschulung zurückzubringen. Stattdessen wird sich das Magistrat Klagenfurt wohl erneut darum bemühen dem Babystrich, der Jugendkriminalität und dem Alkohol und Drogen Debakel unter Kinder und Jugendlichen den Kampf anzusagen.

Erschütternd!

Für Richter Alfred Pasterk sind 21 Monate keine Lösung. Für uns auch nicht, zumal wir um die Missstände im Hause von Christine Gaschler-Andreasch ( SPÖ ) und Gaby Schaunig-Kandut ( SPÖ) sehr wohl wissen. Ob es dem Buben hilft, sei dahingestellt. Der meint nur "Ja i hob 7Monate zum sitzen kriagt“. Ein Raunzen fährt durch die Reihen!

Bewährung!

Sowohl der öffentliche Jugendwohlfahrtsträger in Kärnten als auch der Bub selbst werden der Bewährung ausgesetzt. Die beläuft sich gesamt auf 5 Jahre und wir werden sie beobachten. Bleibt da nur abschließend die kritische Bemerkung des Redakteurs über, ob ein Bewährungshelfer wohl helfen kann.

Der Mama blieb in leiser Stimme nur die Antwort "„Jo, werd i scho machen“

Uns bleibt das Schlusswort um Danke zu sagen, den Schöffen wie Lehreren, Sozialpädagogen, Erziehern und jenen Menschen die fortwährend kritisch beäugen, was kleine periodische Druckwerke nicht berichten. Ein besonderer Dank gilt dem Sozialpädagogen Willmann vom Verein Lichtpunkte in Klagenfurt. Er war heute ein besonders beeindruckender Schöffe.