Gespeichert von Reichmann am/um 16. Mai 2012 - 0:45
Die Arbeit der Staatsanwaltschaft im Fall Kampusch wird in Österreich stark kritisiert. Kurt Spitzer, Leiter der Oberstaatsanwaltschaft Innsbruck, nimmt dazu Stellung.

Gespeichert von Reichmann am/um 15. Mai 2012 - 11:00
Muslimische Kindesvergewaltiger können sich künftig auf ein Urteil des LG Osnabrück berufen. Sie müssen nicht einmal Sozialstunden ableisten, wenn sie sich bei ihrem Verbrechen auf eine »muslimische Tradition« berufen. Die Richter des Osnabrücker Landgerichts mussten über eine muslimische Familie urteilen, die es vollkommen in Ordnung fand, dass eine Elfjährige vergewaltigt wurde. Im islamischen Kulturkreis sei das halt so Tradition, bekundete die Familie vor Gericht. Sie wusste, dass es in Deutschland andere Sitten und Gesetze gegen Kindesvergewaltigungen gibt. Aber das störte die muslimische Familie nicht.

Gespeichert von Reichmann am/um 14. Mai 2012 - 20:30
Frustriert von ihren eigenen strengen Regeln haben Muslime offenbar Probleme damit, ihre sexuellen Bedürfnisse ausreichend zu stillen. So kommt es immer öfter vor, dass junge einheimische Frauen und Kinder zu Opfern von Sexualstraftaten werden.

Gespeichert von admin am/um 12. Mai 2012 - 2:32
Unsere Politiker haben es nicht leicht. Derzeit wird zwischen den Parteien gestritten wie selten zuvor: über Hartz IV, über Gesundheitsthemen, über die wachsende Kontrolle des über seine Bürger, über Steuer-CDs, über Afghanistan usw. Doch bei all dem Ärger gibt es doch einen Punkt, in welchem sich alle einig zu sein scheinen, nämlich in dem Vorsatz, Deutschland flächendeckend mit mindestens 750.000 Krippenplätzen zu überziehen! Bis 2013 soll das Ziel erreicht werden, koste es, was es wolle. Und es kostet richtig! Mindestens zwölf Milliarden, sagt das Bundesfamilienministerium, mindestens 20 Milliarden, meinen Kritiker, denn am Qualitätsniveau bundesdeutscher Krippen müsse dringend zusätzlich gearbeitet und weiterentwickelt werden. Dieses Geld hat allerdings niemand, weder der Bund, noch die Länder, und schon gar nicht die Städte und Kommunen, denen ein Löwenanteil der Kosten ungefragt aufgebrummt wurde, ob sie wollten oder nicht. Und sie wollten nicht!
Gespeichert von admin am/um 12. Mai 2012 - 2:05
»Kindertagesstätten müssen her, damit die Frau auch gleich nach Eintritt der Mutterschaft voll im Berufsleben stehen kann!«, so tönt es aus Medien und von den Politikern. Nichts hingegen vernimmt man davon, dass solche Kinderdepots der Gesellschaft vehement schaden können. Genau das wurde aus Schweden ruchbar: Ungeschönte Informationen aus dem sozialen und sonstigen Vorbildland, das außerhalb des Ostblocks die längste Tradition von staatlich organisierten Tagesstätten für Kleinkinder aufweist.
Gespeichert von admin am/um 12. Mai 2012 - 1:44
Aktuelle Untersuchungen zeigen: Nie zuvor fühlten sich Kinder und Jugendliche derartig gestresst und besorgt wie heute. Die Ergebnisse legen den Rückschluss nahe: Kinder werden zu früh in Gruppen abgegeben, ihre Eltern verlieren zunehmend Einfluss und können ihren Kindern, bedingt durch berufliche Abwesenheit, in kleinen und großen Notsituationen häufig nicht helfen.
Gespeichert von Reichmann am/um 22. April 2012 - 18:04
Ein weiterer Misshandlungsvorwurf in einem SOS-Kinderdorf. Nachdem INHR schon mehrfach von fragwürdigen Zuständen und offensichtlich mangelhafter Kontrolle in Kinderheimen, Prügel in SOS-Kinderdorf Pinkafeld, Vergewaltigung in einem SOS-Kinderdorf in Oberösterreich berichtet hat, ist nun der nächste Skandal in einem Kinderheim in die Öffentlichkeit geraten. Die Jugendwohlfahrt ist offensichtlich vollkommen überfordert und kommt den Kontrollaufgaben nicht mehr nach.
Gespeichert von Reichmann am/um 22. April 2012 - 17:25
Große Zweifel in der Bevölkerung, dass Richter und Behörden nichts vom jahrzehntelangen Missbrauch in den Kinderheimen gewusst haben sollen, finden nun eine Bestätigung.
Im Kurier meldet sich eine ehemalige Mitarbeiterin des Jugendgerichts zu Wort und glaubt, dass Vorwürfe gegen Erzieher seit Jahrzehnten aktenkundig sind. Udo Jesionek, Präsident des Weissen Ring, war vorher übrigens Präsident dieses Jugendgerichts und Vorstand im August Aichhorn Haus.
Gespeichert von Reichmann am/um 21. April 2012 - 15:25
Berlin, 19.04.2012: Nestlé verstößt gegen seine selbst auferlegten Grundsätze zur Beschränkung von Werbung an Kinder und zur Herstellung gesunder Nahrungsmittel.
Entgegen seiner offiziellen Unternehmensziele vermarktet der größte Lebensmittelkonzern der Welt vor allem Süßigkeiten und überzuckerte Frühstücksflocken an Kinder unter 12 Jahren und ist mit vielen verkappten Marketingprogrammen in Grundschulen präsent.
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