Gespeichert von Reichmann am/um 5 August, 2010 - 09:39
Wien (OTS) - Der OBDS fordert rasche parlamentarische Behandlung und Umsetzung gemeinsam mit einem Berufsgesetz für SozialarbeiterInnen! Das Konsultationsprinzip zur Finanzierung ist kein Drohinstrumentarium sondern ein Instrumentarium zur Klärung der Kostenaufteilung zwischen Bund und Ländern!
Gespeichert von Reichmann am/um 30 August, 2009 - 20:19
„Die ganze Debatte strotzt nur so von Vorurteilen. Was als Bestandteil autoritären Denkens angeprangert wird, wenn es gegenüber Farbigen, Behinderten, Arbeitslosen, religiösen Minderheiten, Homosexuellen in Erscheinung tritt, ist dann legitim, wenn es sich gegen Männer richtet. Regelmäßige Medienereignisse über vergewaltigte Mädchen sowie voll besetzte Frauenhäuser scheinen zu bestätigen, was inzwischen zum Grundtheorem einer fundamental-feministischen Politik geworden ist, die in Deutschland heute auch Regierungspolitik ist. Männer sollen sich wegen ihres Geschlechts gefälligst schämen.“
Gespeichert von admin am/um 9 August, 2008 - 23:12
Studie über sexuelle Gewalt anschauliches Beispiel
In der amerikanischen Männerbewegung gibt es seit mehr als zehn Jahren den Begriff "lace curtain". Gemeint ist damit ein metaphorischer "Spitzenvorhang", der die Anliegen und Probleme von Männern als Gruppe, politisch inkorrekte Erkenntnisse wie die hohe Rate von Frauen begangener häuslicher Gewalt usw. bei der Berichterstattung konsequent verhüllt. Zu diesem Thema habe ich schon vieles in meinen Büchern geschrieben, aber in den letzten Tagen zeigte sich auch für Laien in dieser Debatte sehr anschaulich, wie hierzulande ein flächendeckender Geschlechterfilter funktioniert.
Gespeichert von LittleBuddha am/um 2 April, 2008 - 12:51
Eigentlich sollten Kinder und Jugendliche, deren Kindeswohl im eigenen Familienverband gefährdet scheint, durch Unterbringung in einem Heim, einer Pflegefamilie oder einem Kinderdorf, geschützt und wohlbehütet aufwachsen. In der Praxis sieht die sogenannte "Heimkarriere" allerdings ganz anders aus. Gewalt, Prostitution, Kriminalität und Drogen bestimmen den Alltag von Kindern und Jugendlichen, die nicht bei ihren leiblichen Eltern aufwachsen. In der Regel sind die Sozialpädagogen mit ihrem Klientel schlichtweg überfordert.
Gespeichert von LittleBuddha am/um 30 Dezember, 2007 - 23:34
Lara mit ihrer einstigen Familie!
Wie im Fall von Lena (15) sollte auch Lara Kalina für drei Monate nach Andalusien in Spanien. Das Jugendamt hatte mit dem Kind dort große Pläne. So sollte Lara zur Ruhe kommen und von ihrer (angeblich) psychisch kranken Mutter Abstand gewinnen. Weder Mutter noch Tochter wussten von diesem Vorhaben. Nicht einmal das Mädchen selbst wusste wohin sie kommen sollte.