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Heitung

Armut in Österreich: Pelletsöfen, damit Kinder nicht mehr frieren

Gespeichert von Reichmann am/um 11. Dezember 2008 - 13:28

Wien (OTS) - Steigende Heizkosten machen sich in immer mehr Haushalten unangenehm bemerkbar. Rund 313.000 Menschen in Österreich können es sich nicht mehr leisten, ihre Wohnungen oder Häuser dauerhaft warm zu halten. Die Auswirkungen sind weitreichend: Kinder müssen stundenlang in der ungeheizten Wohnung auf die alleinverdienende Mutter warten. Alte Menschen schleppen trotz chronischer Schmerzen Kohlensäcke, andere sammeln Brennholz im Wald, um sich ein wenig Wärme leisten zu können.

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