In Österreich werden Großeltern zu einem Kurs und Prüfung zitiert, wenn sie sich um ihre Enkerl kümmern wollen. Werden Kinder wegen Gefährdung aus den Familien genommen, gibt das Pflegschaftsgericht den staatlichen Kinderheimen meist den Vorzug, weil in diesem Falle kräftig abkassiert wird. Das Widerstreitet eindeutig den Menschenrechten, meint das Deutsche Bundesverfassungsgericht und gibt hier einen klaren Weg vor.
Roland Koch fordert im Wahlkampf härtere Strafen für jugendliche Gewalttäter. Dabei zeigt ein Fall aus Hessen, welche Maßnahmen schon jetzt möglich sind. Im Kreis Gießen schickte das Jugendamt einen 16-Jährigen nach Sibirien. Bei Minus vierzig Grad soll er seine Aggressionen in den Griff bekommen.Neben diesem fachlich vollkommen umstrittenen Maßnahmen unterstützt Roland Koch auch das Boot-Camp Prokejekt von Lothar Kannenberg, das nach jahrelangem Betrieb noch keine Zahlen vorweisen kann.
Wien (OTS) - Der OBDS fordert rasche parlamentarische Behandlung und Umsetzung gemeinsam mit einem Berufsgesetz für SozialarbeiterInnen! Das Konsultationsprinzip zur Finanzierung ist kein Drohinstrumentarium sondern ein Instrumentarium zur Klärung der Kostenaufteilung zwischen Bund und Ländern!
Wien (OTS) - Volksanwältin Dr. Gertrude Brinek lud am Freitag, dem 7. Mai 2010 gemeinsam mit dem Vorsteher des Bezirksgerichtes Meidling Dr. Oliver Scheiber zu der Diskussionsveranstaltung "Verfahrensqualität und Bürgernähe in der Justiz" in das Bezirksgericht Meidling.
Der "stern" veröffentlicht ein Interview mit der Täter-Psychiaterin Adelheid Kastner. Da die Opfer schweigen, greift nun die eitle Gutachterin des Täters nach der Deutungshoheit im Fall von Amstetten. Eine öffentliche Entgleisung.
2009 sind in Österreich wieder sechs Kinder durch Mord, Selbstmord und Vernachlässigung zu Tode gekommen.
Die Strafen der leiblichen Mutter von Luca-Elias (1 Jahr unbedingte Haft), sowie der untätigen Sozialarbeiterin (eine lächerliche Geldstrafe), sind bis heute nicht rechtskräftig. Von einer Regelung, oder gar Entspannung dieser Skandale in der Jugendwohlfahrt kann bislang noch keine Rede sein.
Aus diesem Grund veröffentlichen wir einen Brief vom "Sternenkind Luca-Elias" um ein wenig zum Nachdenken anzuregen.
Nach jahrelangen Schikanen tötete eine Britin ihre Tochter und beging Selbstmord. Die Frau hatte die Polizei erfolglos um Hilfe gebeten.
Auch in Österreich sind Ermittlungsbehörden oft untätig, Polizei ermittelt nicht, Staatsanwaltschaften stellen Verfahren einfach ein.
Ein Jugendamt steckte den Sohn eines Welsers in ein „Behindertencamp“ in Baden-Württemberg. Dies auf Betreiben der Mutter. Pikant: Sie arbeitet selbst als Juristin bei der Jugendwohlfahrt. Im Heim erkrankte das Kind an der Krätze und wurde misshandelt.
Ein Vater verlor aufgrund einer umstrittenen psychologischen Expertise das Sorgerecht für
seinen Sohn. Gegen den Gutachter Dr. Egon Bachler aus Salzburg (Anm. INHR) ermittelt nun die Staatsanwaltschaft.
Der jüngste ORF-"Report" machte wieder deutlich, wessen Instrument man ist. Das für Väter bestimmte Geld wurde einfach als Benachteiligung der Alleinerzieherinnen definiert. Dass man die Kinder nach der Trennung bei den Vätern lässt, die zweifellos fähig und zur Kindererziehung immer öfter auch willens sind, kommt nicht in Frage. Entfielen die Alimente und Transferleistungen zu den Müttern, müssten diese Alimente zahlen, eine neue Wohnung suchen, kämen aufgrund ihrer Berufswahl meist schnell ins Trudeln und der Staat müsste über Sozialhilfe einspringen. So lässt man die Väter zahlen.