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Landesgericht Klagenfurt

Zwei Männer wegen sexuellen Missbrauchs verurteilt

Gespeichert von Reichmann am/um 24 August, 2010 - 23:23

Landesgericht KlagenfurtEin Klagenfurter Pädagoge ist zu 7,5 Jahren Haft verurteilt worden, weil er Nachhilfe-Schülerinnen missbraucht haben soll. Ein Tiroler bekam zwei Jahre Haft, weil er sich an einem Nachbarsmädchen vergangen hat.

Max Friedrich: Weitereres Pfusch-Gutachten in Oberösterreich

Gespeichert von Reichmann am/um 23 August, 2010 - 02:20

Skandalgutachter Max FriedrichSieben Jahre und acht Monate hat der Prozess gegen einen jetzt 46-jährigen Musiklehrer aus dem Innviertel gedauert. Ihm wurde Kindesmissbrauch vorgeworfen. Jetzt ist der Prozess zu Ende: Der Angeklagte wurde rechtskräftig freigesprochen.

Roland Reichmann: Wiederaufnahme stattgegeben, sofortige Enthaftung angeordnet

Gespeichert von admin am/um 30 Juli, 2009 - 19:22

Roland Reichmann INHR

Am 17. 7. 2009 um 13:13 teilte das Oberlandesgericht Graz dem Landesgericht Klagenfurt mit, dass dem Antrag auf Wiederaufnahme stattgegeben wurde und Roland Reichmann, bekannter Menschenrechtsaktivist und Präsident des Menschenrechtsvereins Int. Network of Human Rights (INHR) unverzüglich zu enthaften ist.
7 Jahre Verfahrensdauer, erstmalige Wiederaufnahme im Jahre 2004, weiters eine vom Obersten Gerichtshof stattgegebene Nichtigkeit des zweiten Verfahrensdurchgangs, Freiheitsberaubung durch das Jugendamt Wolfsberg, Prügel für das Opfer durch die Staatsanwältin, mehrfache falsche Belehrung und Vertuschung zahlreicher schwerer Straftaten, der wohl größte Justizskandal der Republik Österreich ist zu Ende.
Bereits am Montag, 27. Juli, wurde der Antrag auf Einstellung des Verfahrens eingebracht. Zahlreiche Strafanzeigen werden derzeit ausgearbeitet. 

FREIHEITSBERAUBUNG AN INHR-PRÄSIDENT: Roland Reichmann in Haft!

Gespeichert von LittleBuddha am/um 16 Januar, 2009 - 23:28

Knalleffekt um INHR Präsident Roland Reichmann, der nach unzähligen Anstregungen die "illegal" vollzogene "behördliche Vereinsauflösung" dank Mithilfe der Volksanwaltschaft revidieren konnte. Die Volksanwaltschaft war es auch, die in seinem eigenen Fall, dem angeblichen sexuellen Missbrauch seiner Stieftochter, Freiheitsberaubung an dem 11 Jahre alten Kind feststellen musste - ausgeführt vom Jugendamt Wolfsberg unter Erika Feldenczer - geduldet von einer österreichischen Justiz. Trotz unaufhörlicher Anstrengungen - sogar die Stieftochter erklärt notariell beglaubigt das es keinen sexuellen Missbrauch gab und sie zur Aussage gezwungen wurde - kam es am Freitag (16.1.09) Nachmittag zur Festnahme des INHR Präsidenten Roland Reichmann.

Max Friedrich: Justiz ist Missstand schon seit Jahren bekannt

Gespeichert von Reichmann am/um 12 September, 2008 - 01:26

Max FriedrichImmer mehr Details über die wahren Ausmaße des Gutachter-Skandals um Max Friedrich kommen an die Öffentlichkeit. Auch die Justiz gerät immer mehr ins Schußfeld der Kritiker.
Laut Vorwürfen der FPÖ soll es in Wien Döbling schon im Jahre 2002 zu untragbaren Verfahrensverzögerungen und auch zu Anzeigen gegen den Sachverständigen Prof. Dr. Max Friedrich gekommen sein. Prof. Dr. Max Friedrich dementiert die Vorwürfe. INHR liegt der gesamte Akt selbstverständlich vor.

Landesgericht Klagenfurt: Sensationeller Freispruch nach 21 Monaten Haft

Gespeichert von Reichmann am/um 31 August, 2008 - 13:23

Der unfassbare Leidensweg eines mittlerweile 35-jährigen wurde nun durch einen Freispruch beendet. Ein weiteres Skandal-Gutachten von Prof. Dr. Max Friedrich und wohl auch ein viel zu blauäugiger Umgang der Richter mit dieser Thematik führten letztlich zu 21 Monaten Haft, einen Selbstmordversuch und schließlich zur Frühpension des Beschuldigten. Der Steuerzahler darf für diesen Pfusch wieder weit über eine Million Euro bezahlen.

Star-Psychiater unter massivem Beschuss: Zweifel an Gutachten von Max Friedrich

Gespeichert von LittleBuddha am/um 15 August, 2008 - 16:56

Wissen Sie, wie es sich anfühlt, alles verloren zu haben?", fragt Albin K. und zieht hektisch an seiner Zigarette. Innerhalb einer halben Stunde hat er sich die fünfte angesteckt, "diese Unruhe, diese Nervosität ist einfach dauernd in mir". Schlafen könne er kaum noch, "höchstens fünf Stunden pro Nacht", trotz der Medikamente, die ihm Psychologen verschrieben haben. Als arbeitsunfähig, als schwer traumatisiert gilt der 35-Jährige, "nach all dem, was mit mir geschehen ist".

Landesgericht Klagenfurt: Weiterer Skandal um Prof. Max Friedrich

Gespeichert von Reichmann am/um 21 Mai, 2008 - 13:16

Skandalgutachter Max FriedrichBereits der 5. Einzelfall, sexuellen Missbrauchs von Kindern, der dem Landesgericht Klagenfurt Kopfzerbrechen bereitet. Wieder wurde ein Mann am Landesgericht Klagenfurt zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt, weil er seine 3-jährige Enkelin schwer missbraucht haben soll.
Eine Stellungnahme des Experten Max Steller aus Deutschland spricht davon, dass dieses Gutachten nicht für eine Verurteilung herangezogen werden darf, was jedoch vom Landesgericht Klagenfurt auch im neuerlichen Verfahren negiert wurde.

Volksanwaltschat missbilligt Brachialgewalt einer Klagenfurter Staatsanwältin

Gespeichert von LittleBuddha am/um 20 August, 2007 - 15:04

Justizskandal KlagenfurtIm Missbrauchsverfahren um den 47-jährigen Präsidenten von INHR sind nun neue Details bekannt geworden. Seit fast 9 Jahren kämpft Roland Reichmann für sein Recht am Landesgericht Klagenfurt.

SKANDAL BEI GERICHT: Ich wollte sprechen

Gespeichert von LittleBuddha am/um 7 Februar, 2007 - 18:37

Landesgericht KlagenfurtWie man ein angebliches Opfer sexuellen Missbrauchs sogar vor Gericht seiner eigenen Schilderungen durch die Justiz berauben kann, zeigt unmissverständlich eine am 6. Februar 2007 durchgeführte Hauptverhandlung unter Richter Liebhauser-Karl am Landesgericht Klagenfurt. Angeklagt ein 46-jähriger Kärntner, der bereits die 3. Wiederaufnahme wegen laufender Justizpannen erkämpfen musste. Das heute 16 jährige Opfer sollte am Dienstag erneut aussagen, allerdings die Fragen des Richters ausschließlich mit JA oder NEIN beantworten. Das sah die selbstsichere und mittlerweile voll im Leben stehende Schülerin nicht ein. "Ich will mit eigenen Worten sprechen", entgegnete die Jugendliche dem Schöffensenat.

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