Gespeichert von Reichmann am/um 10 März, 2011 - 08:33
Das Jugendamt kam mit der Polizei. Säugling jetzt bei Pflegefamilie. Unfassbare Skandale bei der Jugenwohlfahrt in Kärnten. Die zuständigen Verantwortlichen Ragger und Mitarbeiter Fejan (beide FPK) halten sich bedeckt. Das ist sicher nur die Spitze des Eisberges.
Gespeichert von Reichmann am/um 17 Januar, 2011 - 13:09
Die unfassbar grausamen Vorfälle rund um den bestialischen Mord an dem 17 Monate alten Luca und dem Tod des 3-jährigen Cain aus Vorarlberg haben aufgezeigt, dass die Jugendwohlfahrt in Österreich offensichtlich vollkommen unfähig ist. Der Gesetzgeber ist seit Jahren säumig hier Abhilfe zu schaffen. Durch diese unfähige Regierung darf kein einziges weiteres Kind zu Schaden kommen.
Gespeichert von Reichmann am/um 5 August, 2009 - 15:04
Mehrfach haben wir bereits über die dubiosen Ermittlungen und vor allem offensichtlichen Vertuschungsvesuchen im Mordfall Luca berichtet. Dem Menschenrechtsverein INHR und Präsident Roland Reichmann ist es ein großes Anliegen, die ganzen Umstände aufgeklärt zu wissen. Hier offenbaren sich die von INHR schon jahrelang kritisierten Missstände in Jugendämtern und Gerichten.
Eine offizielle Pressaussendung vom Vater, Bernhard Haaser, veröffentlichen wir gerne.
Gespeichert von Reichmann am/um 3 August, 2009 - 06:53
Sowohl das Verfahren gegen den mittlerweile rechtskräftig Verurteilten Mörder, als auch das Verfahren gegen die Mutter und die mittlerweile suspendierte Mitarbeiterin des Jugendamtes sprechen für sich. Eine typisch österreichische Lösung würde der Fachmann dazu sagen. Die Mutter und auch die Sozialarbeiterin sind, nicht rechtskräftig, zu milden Strafen verurteilt worden.
Doch nun hat sich ein Menschenrechtsspezialist eingeschaltet und eine Beschwerde an den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) verfasst, die keine Fragen mehr offen lässt.
Gespeichert von Reichmann am/um 26 September, 2008 - 23:58
Am zweiten Prozesstag wurde der Peiniger von Luca zu einer drakonischen Strafe verurteilt. Lebenslang und die anschließende Sicherungsverwahrung (Urteil nicht Rechtskräftig). Viel schleppender gestalten sich natürlich die Ermittlungen gegen die Unmenschen, die diese grauenhafte Tat erst ermöglicht haben, weil man eindeutige Alarmzeichen einfach missachtet hat. Mitarbeiter der Jugendwohlfahrt und auch Kinderschutzgruppen sollen von den schrecklichen Misshandlungen gewusst und nichts unternommen haben, um das Leben des kleinen Jungen zu schützen.
Gewidmet allen Kindern die durch Lieblosigkeit und Gewalt ein schweres Leid ertragen müssen, oder sogar wie LUCA aus ihrem kurzen Leben gerissen wurden.
Entzünden Sie ein Licht als Akt Ihrer persönlichen Anteilnahme. Setzen Sie mit diesem symbolischen Zeichen eine Botschaft an die armen Kinderseelen, für das Gefühl der Liebe und Geborgenheit.
Donnerstag den 25.09.2008, Beginn:18.00 Uhr Ende: ca. 21.30 Uhr 2100 Korneuburg, Am Hauptplatz, vor dem „Rattenfänger“ Denkmal
Gespeichert von LittleBuddha am/um 25 Juli, 2008 - 11:04
Die Entscheidung über eine Anklage-Erhebung fällt im August. Die Staatsanwaltschaft hat die Einvernahmen abgeschlossen.
Kommentar Int. Network of Human Rights:
Erstmals in der Geschichte der 2. Republik könnten Beamten der Jugendwohlfahrt umfassend vor Gericht zur Rechenschaft gezogen werden. Das hat es bis jetzt nicht einmal in Deutschland gegeben. Auch in Kärnten ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen die Abteilung Jugendwohlfahrt im Amt der Kärntner Landesregierung rund um SPÖ Amtsmandatarin Christine Gaschler-Andreasch und gegen Magistratsbedienstete der Abteilung Jugend & Familie in Klagenfurt.
Gespeichert von LittleBuddha am/um 5 Februar, 2008 - 12:45
Im Fall des vermutlich nach Misshandlungen Anfang November gestorbenen kleinen Luca gibt es von Behördenseite in Tirol erste konkrete Konsequenzen. Eine mittlerweile bereits tätige Arbeitsgruppe hat ihre Arbeit aufgenommen.