Immer mehr Väter überreagieren aus Verzweiflung. Nach jahrelangem aussichtlslosen Bemühen um ein Besuchsrcht und um Anerkennung der Vaterpflichten und auch Rechte im Umgang mit dem Kind, kommt es oft zu Unmutsäußerungen und auch Drohungen. Für einen Deutschen Väterrechtler gab es jetzt einen Freispruch.
Alleinerziehende Mutter verzweifelt: Weder Jugendamt noch Psychologen können helfen. Ein beispielgebender Fall, dass jahrelang gepredigte Erziehungsansätze der Pseude-Fachleute fehlgegangen sind. Viel zu lange wurde weggesehen, es gibt kaum Forschung, jetzt kommen ungeahnte Probleme auf die Familien zu.
Immer öfter spielen Jugendämter Schicksal. Gegen den Willen der Eltern holen sie die Kinder aus ihrer Familie. Dafür müssen sie sich nicht einmal rechtfertigen. Und eine Kontrollinstanz gibt es nicht.
Eine Mitarbeiterin eines britischen Kindergartens ist am Dienstag wegen Kindesmissbrauch und der Verbreitung von Kinderpornographie zu mindestens sieben Jahren Haft verurteilt worden. Die 39-Jährige, die selbst zweifache Mutter ist, bekannte sich des sexuellen Missbrauchs von Kindern und der Kinderporno-Verbreitung in sieben Fällen schuldig. Die Straftaten hatte sie demnach zwischen September 2008 und Juni dieses Jahres im "Little Ted's"-Kindergarten im südwestenglischen Plymouth begangen, den rund 60 Kinder besuchen.
Nach jahrelangen Schikanen tötete eine Britin ihre Tochter und beging Selbstmord. Die Frau hatte die Polizei erfolglos um Hilfe gebeten.
Auch in Österreich sind Ermittlungsbehörden oft untätig, Polizei ermittelt nicht, Staatsanwaltschaften stellen Verfahren einfach ein.
Der jüngste ORF-"Report" machte wieder deutlich, wessen Instrument man ist. Das für Väter bestimmte Geld wurde einfach als Benachteiligung der Alleinerzieherinnen definiert. Dass man die Kinder nach der Trennung bei den Vätern lässt, die zweifellos fähig und zur Kindererziehung immer öfter auch willens sind, kommt nicht in Frage. Entfielen die Alimente und Transferleistungen zu den Müttern, müssten diese Alimente zahlen, eine neue Wohnung suchen, kämen aufgrund ihrer Berufswahl meist schnell ins Trudeln und der Staat müsste über Sozialhilfe einspringen. So lässt man die Väter zahlen.
Einer alleinerziehenden Feldkircherin ist ihr Kind zu Unrecht acht Monate lang entzogen worden. Auslöser für die behördlich angeordnete Kindeswegnahme waren vermeintliche Brandblasen beim Buben, es handelte sich aber um eine Allergie.