Nachruf Gerda Lichtenegger

Gespeichert von reichmann am Fr, 20.03.2015 - 15:26:03

Tief bestürzt und voller Anteilnahme geben wir bekannt, dass Frau

Gerda Lichtenegger

im Kampf für Gerechtigkeit und gegen die Missstände in kirchlichen und staatlichen Organisationen am 19. März 2015 verstorben ist.

Jahrzehntelang war Gerda Lichtenegger bemüht, Menschen in Not zu helfen und in ihren Begehren um Gerechtigkeit zu unterstützen.

Sie hat einen wesentlichen Beitrag geleistet, dass in Bad Goisern ein großer Ring krimineller Kinderschänder aufgedeckt und auch verurteilt werden konnte. Sie hatte stets ein Ohr für die Opfer und hat ihnen auch stets geholfen.

Im Andenken an unsere Mitstreiterin wird das für uns alle ein Auftrag sein, diese Missstände endgültig abzustellen.

Roland Reichmann
Präsident www.inhr.net

Im Namen aller Mitglieder, Mitarbeiter und Betroffenen

Kampusch: Ermittlungen gehen weiter

Gespeichert von reichmann am Do, 28.06.2012 - 12:41:58

Natascha KampuschDer ständige Unterausschusses des Ausschusses für innere Angelegenheiten unter dem Vorsitz von Werner Amon (ÖVP), Otto Pendl (SPÖ), Dagmar Belakowitsch-Jenewein (FPÖ), Peter Pilz (Grüne) und Peter Westenthaler (BZÖ) haben heute Mittag mit Monaten Verspätung beraten und geben über das Ergebnis der abschließenden Ausschusssitzung zur Causa Kampusch eine Presserklärung ab. Die Inhalte der Sitzungen dieses Gremiums sollten streng vertraulich sein, nur wenig Information ist bislang nach Außen gedrungen. Jetzt gibt es neue Ermittlungen mit Hilfe vom BKA und FBI.

ORF: Kampusch Berichterstattung wird immer dubioser

Gespeichert von reichmann am Do, 15.03.2012 - 11:57:04

Karl KröllDie Wogen im Fall Kampusch gehen wieder einmal hoch. Ein Polizist ermittelt ohne Auftrag und will an die DNA eines Kindes kommen. Ein Auftraggeber ist schnell gefunden. Johann Rzeszut soll den Auftrag erteilt haben. Nachdem sich diese Geschichte als haltlos herausgestellt hat, unterstellt man jetzt Karl Kröll, der seit Jahren um die Aufklärung dieses Falles bemüht ist, über 10.000 Euro für die illegalen Ermittlungen bezahlt zu haben.