Ermittler durchsuchen Jugendamt - Mitarbeiter entlassen

: Fr., 06.10.2006 - 21:56 By: reichmann

NEURUPPIN Nahezu zeitgleich haben gestern 20 Beamte des Landeskriminalamtes (LKA) Büroräume eines Vereins sowie Wohnungen von Vereinsmitgliedern in Neuruppin, Wittstock, Neustadt (Dosse) und Kyritz durchsucht. Staatsanwaltschaft und LKA beschuldigen die vier Verdächtigen der Untreue und der Unterschlagung von Fördermitteln sowie des Betruges. Nach einer ersten Schätzung des Landkreises Ostprignitz-Ruppin, der die Staatsanwaltschaft selbst eingeschaltet hatte, soll durch die Betrügereien ein Schaden von 20 000 Euro entstanden sein.

LENA (15): Endstation Teneriffa - Abgespritzt & Abgeschoben

: Do., 05.10.2006 - 01:39 By: reichmann
> Klagenfurt: Die Mutter will von Lena nichts mehr wissen und gegenüber einem Reporter sagt die Mutter, meine Tochter kann nicht zu mir, denn das will mein Lebensgefährte nicht haben.

Seit 9 Jahren wechselt Lena die Heimplätze wie Josephinum oder Heidlmair-Kremsmünster wie ihre Unterwäsche, die sie mit dem Sozialarbeiter Erich Dreves-Pobaschnigg beim Shopping erwirbt. Auch die Heilpäd. (ehemalige Dr. Wurst Abteilung) in Klagenfurt ist mit Lena überfordert. Keiner erkennt die tatsächlichen Bedürfnisse, bis INHR die Krankengeschichte zugespielt wurde und Fachleute aus Tirol zur objektiven Begutachtung herangezogen worden sind.

Core Learning mit neuen Trends

: So., 01.10.2006 - 21:05 By: reichmann

Immer häufiger hört man heutzutage, dass es mit Kindern in der Schule
immer schwieriger wird. Schulverweigerer, Kinder, die nicht eine Stunde
still sitzen können, Kinder die den Stoff einfach nicht begreifen können etc
sind das aktuelle Thema. Viele sind verzweifelt und suchen nach Lösungen.
Für unseren Leitenden Fachabteilungsvorstand DSP DSA Stephan Tiefenbacher, Österreich Koordinator des "Core Learning", gibt es die Lösung für viele bisher unlösbare Probleme.

Unfassbar: Kind will zum Papa und geht in den Hungerstreik

: Mi., 27.09.2006 - 23:26 By: reichmann

Immer häufiger werden Ehen geschieden, übrig bleiben die Kinder. Dieser Fall hat sich zwar schon vor einiger Zeit zugetragen. Ein 11-jähriges Mädchen will lieber beim Papa wohnen, doch ist das in Österreich nicht so einfach. Das Mädchen läuft bei der Mama immer wieder weg, einmal sogar mit einem Gipsfuß 4 Kilometer weit, nur um beim geliebten Papa zu sein.
Der Vater wird vom Gericht deswegen zu Geldstrafen von 26.000 Euro verurteilt und sogar mit einem Jahr Beugehaft bedroht.

Wien: Familie verkauft Waschmaschine um Essen einzukaufen

: So., 17.09.2006 - 23:57 By: reichmann

Der Vater der drei kleinen Kinder kommt auf tragische Weise ums Leben. Die Abwicklung der Pensionszahlungen dauert Monate und das Geld in der Familie wird knapp. Weihnachten steht vor der Tür und die Mutter wendet sich verzweifelt und hoffnungsvoll an "Licht ins Dunkel" um wenigstens das Notwendigste für die Kinder einkaufen zu können.
Dann kommt das Jugendamt, zeigt die Mutter wegen Sozialbetrug an und nimmt ihr zwei der insgesamt 6 Kinder weg. Nun: das Verfahren wurde eingestellt, die beiden Kleinen bleiben trotzdem ein ganzes Jahr im Heim und erleben dort Unvorstellbares, bis die Kinder mit Hilfe eines Anwaltes und INHR endlich aus der Gefangenschaft befreit werden konnten.

Rückzug des Staates aus den Sozialaufgaben?

: Mo., 21.08.2006 - 14:42 By: reichmann

Die Situation wird offensichtlich immer kritischer. Immer mehr zieht sich der Staat aus den Aufgaben im Sozialbereich zurück. Ist das jetzt der endgültige Untergang unseres hochgelobten Sozialsystems?
Skandale in der Jugendwohlfahrt sind eifrigen Lesern unserer Plattform schon bekannt. Der Staat lässz sich von zweifelhaften Organisationen ausnehmen. Die Kinder verwahlosen geistig und körperlich. Viele Kinder haben keinen Schulabschluss, keine Lehre, keine Zukunft. Mit Volljährigkeit werden die Jugendlichen dann aus der stattlichen Jugendwohlfahrt entlassen uns müssen schauen, wo sie bleiben.
Bei den "Alten" sieht es offensichtlich nicht viel anders aus, wie man den Berichten der letzten Tage entnehmen kann.

Ermittlungen wegen Misshandlungsvorwurf in Kinderheim

: So., 20.08.2006 - 01:40 By: reichmann

Baiersbronn (AP) Wegen Misshandlungsvorwürfen haben die baden-württembergischen Behörden ein Kinderheim im Schwarzwald geschlossen. Ein Sprecher des Landesjugendamtes sagte am Freitag, das Wohl der Kinder in dem Heim in Baiersbronn sei gefährdet gewesen. Die Staatsanwaltschaft Rottweil leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung und Freiheitsberaubung ein. Es habe eine Durchsuchung stattgefunden, die Unterlagen müssten ausgewertet werden, sagte ein Sprecher der Ermittlungsbehörde.

Österreichische Kinder in ausländischen Heimen

: Mi., 16.08.2006 - 00:37 By: reichmann

Ganz groß in Mode bei Jugendämtern in Östereich ist das "verschicken" von verhaltensauffälligen Kindern und Jugendlichen in ausländische Spezial-Heime.
Welche Zustände in diesen Heimen herrschen, sollte Brancheninsidern eigentlich bekannt sein. Trotzdem kommt es immer wieder zu solchen Deportationen, wie etwa beim "schwer verhaltensauffälligen" Rene aus Klagenfurt. 
Laut Aussage von Frau OAL Christine Gaschler-Andreasch, Landesregierung Klagenfurt, gibt es für solche Kinder keine Unterbringungsmöglichkeit in Österreich. Wir haben recherchiert und sind dabei auf zumindest zwei bestens geführte Heime in Tirol und Vorarlberg gestossen...

Klagenfurt: Kinder haben NULL-BOCK auf Jugendamt

: Mi., 09.08.2006 - 12:56 By: reichmann

Kinder, Drogen, Sex und Alkohol, eine denkbar schlechte Kombination. Eltern sind machtlos, wenden sich oft selbst verzweifelt an das Jugendamt Klagenfurt. Erfolg: Die Kinder bleiben weiterhin auf der Strasse, bekommen von Sozialarbeitern bestenfalls die Anweisung in einer Notschlafstelle zu schlafen und bleiben natürlich weitgehend unbeaufsichtigt.
Minderjährige schlafen monatelang bei irgendwelchen erwachsenen "Kinderfeunden" mal da mal dort und niemand unternimmt etwas dagegen.

Nachruf

: So., 30.07.2006 - 03:59 By: reichmann
Yilmaz Basar ist tot. Im Sorgerechtsstreit um Yasemin steht Franziska Kobal wieder am Anfang. Durch den Tod von Anwalt Yilmaz Basar ist das Sorgererechtsverfahren in Frage gestellt!

"Das ist mein letzter Fall und den will ich mit Erfolg abschließen".
Diese Worte sagte der türkische Anwalt Yilmaz Basar im Jänner 2005 in Lienz. Basar hatte damals die Vertretung von Franziska Kobal im Sorgerechts-verfahren um ihre Tochter Yasemin übernommen.

Der Leitende Fachabteilungsvorstand von INHR, Stephan Tiefenbacher kannte Basar persönlich. Er begleitet seit 2005 die Kindesmutter Franziska Kobal im Auftrag der Initiative für Yasemin als Fachbeistand und Vertrauensperson.
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