Gespeichert von LittleBuddha am Fr., 29.06.2007 - 12:59:24








Den Kritikern, der Schmutzkübelkampagne und dieser behördlichen Vereinsauflösung zum Trotze: 2 Mio. Besuche in nur sechs Monaten sprechen für sich. Alleinig im April konnten auf der Homepage des Int. Network of Human Rights über 20 Artikel, unter anderem zu den Missständen in österreichischen SOS Kinderdörfern, veröffentlicht werden. Mehr und mehr interessieren sich die Menschen für recherchierte Informationen des Int. Network of Human Rights (INHR) und gegenüber dem Vorjahr konnten bereits im 1. Halbjahr 2007 rund 2.000.000 Besuche registriert werden.

Seit April des vergangenen Jahres nimmt das Int. Network of Human Rights als einzige Organisation in Österreich die Arbeitsweisen von Fremdunterbringungseinrichtungen wie SOS Kinderdorf, Behörden wie die Jugendwohlfahrt aber auch von Gerichten genau unter die Lupe. An diesem Kuchen.

Plötzlich wurden die Menschen darüber aufgeklärt, dass es im SOS Kinderdorf Hinterbrühl stinkt und Kinder im SOS Kinderdorf Pinkafeld geschlagen werden. Nachdem Missbrauchsvorwürfe im Kinderdorf Vorarlberg bekannt wurden, haben sich beim INHR Sympatisant und Journalisten Stephan Pfeifhofer eine Vielzahl an Informationen gemeldet, demnach rechtskräftig verurteilte Kinderschänder in solchen Einrichtungen ein und aus gehen.

Aber auch die SPÖ Mandatarin Christine Gaschler-Andreasch musste sich die Kritik von INHR gefallen lassen und hat bis heute nicht geklagt. Durch den Fall Lena, sie hat unter der Obhut und Aufsicht der Klagenfurter Fürsorgebehörde eine Yacht im Wert von 100.000 Euro versenkt, kam die Kärntner Jugendwohlfahrt in besondere Misskredit.

Gedankt hat man dem Int. Network of Human Rights mit einer inszinierten, behördlichen Vereinsauflösung, vorgegebenen Artikeln in der Kleinen Zeitung und einem Interview gegenüber dem Nachrichtenmagazin News, demnach sowohl SOS Kinderdorf Österreich als auch Gaschler sich die Arbeit von INHR nicht weiter gefallen lassen wollen.

Ins Fadenkreuz von Gaschler & Co. kam auch der Enthüllungsjournalist Stephan Pfeifhofer und seine Enttarnung von Missständen in Kärntner Amtsstuben. Offenbar sah sich der Bezirkshauptmann von Wolfsberg, Arthur Traußnig, derart in die Enge getrieben, dass dieser sogar eine Presseanfrage von Pfeifhofer dem einstigen Maler und (nicht rechtskräftig) verurteilten gewerbsmäßigen Betrüger Martin B. weiterleiten musste.

Offenbar berüht von all diesen Vorgängen ist die Leserschaft auf www.inhr.net mit Bedeutsamkeit gestiegen, weshalb nicht zuletzt alleine im 1. Halbjahr 2007 rund 2 Mio. Besucher verzeichnet werden konnten.

Wir sagen Danke! und versprechen auch in Hinkunft über die Missstände in unserem Land unangefochten, ohne jede Zensur und natürlich Partei unabhängig zu berichten.


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