FREIHEITSBERAUBUNG AN INHR-PRÄSIDENT

: Fr., 16.01.2009 - 23:28 By: LittleBuddha

Knalleffekt um INHR Präsident, der nach unzähligen Anstregungen die "illegal" vollzogene "behördliche Vereinsauflösung" dank Mithilfe der Volksanwaltschaft revidieren konnte. Die Volksanwaltschaft war es auch, die in seinem eigenen Fall, dem angeblichen sexuellen Missbrauch seiner Stieftochter, Freiheitsberaubung an dem 11 Jahre alten Kind feststellen musste - ausgeführt vom Jugendamt Wolfsberg unter Erika Feldenczer - geduldet von einer österreichischen Justiz. Trotz unaufhörlicher Anstrengungen - sogar die Stieftochter erklärt notariell beglaubigt das es keinen sexuellen Missbrauch gab und sie zur Aussage gezwungen wurde - kam es am Freitag (16.1.09) Nachmittag zur Festnahme.

Seit 2002 beschäftigt der Fall die österreichische Justiz. Bereits drei mal musste der OGH das Urteil aufheben. In mehreren Verfahren, zuletzt im Februar 2007, erklärte die Justiz den Präsident von INHR schuldig, obwohl das Opfer nicht frei sprechen durfte.

Für Enthüllungsjournalist MMag. Stephan Pfeifhofer, der den Fall Reichmann seit 2006 medial begleitet ein desaströses Scheitern unabhängiger Justiz und Inkaufnahme von Menschenrechtsverletzungen: "Das Mädchen hat man unter Folter, in Form psychiatrischer Zwangsanhaltung, abseits geltender Gesetzgebung, zu einer Videoaussage (kontradiktorischer Einvernahme) nach 7 Wochen geschlossene Psychiatrie gezwungen. All das hat der zwischenzeitlich als Skandalgutachter klassifizierte Prof. Dr. Max Friedrich abgesegnet". In dieser Zeit ist das Kind mehrfach von - wie das Opfer selbst sagt - Mitgefangenen verletzt worden.

Nicht nur das! Das Mädchen soll erneut aussagen - auftrags des OGH - und erklären, weshalb es überhaupt zur kontradiktorischen Aussage 2002 gekommen war. Doch bevor die 15-jährige vor Richter Herrnhofer überhaupt ein Wort herausbekommt, hagelt es Schläge von Staatsanwältin Andrea Zeloth-Janach. Für die Volksanwaltschaft erneut Grund genug einen Missstand feststellen zu müssen - nicht der Letzte - wie die Chronologie aufzeigt.

Auch die rechtswidrige Verfügung nach § 215 ABGB - niemals bei Gericht eingebracht - mit der das Jugendamt Wolfsberg das angebliche Opfer sieben Wochen lang zwangstationieren lässt, hält der Prüfung von Volksanwalt Dr. Peter Kostelka stand.

Selbst die von einem schweren gewerbsmäßigen Betrüger angezettelten "haltlosen" Anzeigen hinterlassen Spuren und werden ein Fall für den Volksanwalt und das Justizministerium, weshalb bis heute mehrere Prüfverfahren anhängig sind.

Enthüllungsjournalist MMag. Stephan Pfeifhofer sprach mit dem Opfer im Fall Reichmann persönlich. Ihm liegen auch jene notariell beglaubigten Erklärungen an Eides statt des Mädchens vor, die eindeutig belegen - ROLAND REICHMANN IST UNSCHULDIG.

Am Freitagnachmittag schließlich will die Justiz ein Exempel statuieren. Unter Vorgabe falscher Tatsachen wird Roland Reichmann zur Polizeiinspektion Wolfsberg gelockt, um dort in einer anderen Sache eine Aussage zu machen. Anschließend klicken für den Wolfsberger Familienvater die Handschellen.

"Wie ich soeben von Frau Reichmann telefonisch erfahren habe, wurde ihr Mann trotz laufender Wiederaufnahmeanträge verhaftet. Seltsam auch, dass die Staatsanwaltschaft und das Landesgericht Klagenfurt nicht gewillt sind das Opfer zu hören. Die Stieftochter des Herrn Reichmann will deshalb mit ihrer Vertrauensperson am Montag persönlich bei der Staatsanwaltschaft Klagenfurt vorsprechen", sagt Stephan Pfeifhofer in einer ersten Stellungnahme gegenüber INHR-Online.

Für Rechtsexperten kommt nach ersten Einschätzungen die Verhaftung einer Freiheitsberaubung gleich, zumal selbst das Opfer den Tatbestand des sexuellen Missbrauchs leugnet.

"Natürlich könnten Zweifler nun meinen das Mädchen wäre vom Täter unter Druck gesetzt worden. Das stimmt aber nicht, denn sowohl in unserem persönlichen Gespräch als auch jetzt wären Druckmittel gar nicht möglich, da die heute 18-jährige ein völlig eigenständiges Leben führt!", erklärt Pfeifhofer die nicht unkomplizierte Situation.

ACHTUNG! Unterstützen Sie Roland Reichmann, schreiben Sie an den Bundespräsidenten, das Landesgericht Klagenfurt, die Staatsanwaltschaft Klagenfurt, oder hinterlassen Sie einfach einen Kommentar auf der Homepage des INHR.

ZUM NACHDENKEN:

§ 281 Strafprozeßordnung:

5. wenn der Ausspruch des Gerichtshofes über entscheidende Tatsachen (§ 270 Abs. 2 Z. 4 und 5) undeutlich, unvollständig oder mit sich selbst im Widerspruch ist; wenn für diesen Ausspruch keine oder nur offenbar unzureichende Gründe angegeben sind; oder wenn zwischen den Angaben der Entscheidungsgründe über den Inhalt einer bei den Akten befindlichen Urkunde oder über eine gerichtliche Aussage und der Urkunde oder dem Vernehmungs- oder Sitzungsprotokoll selbst ein erheblicher Widerspruch besteht;

5a. wenn sich aus den Akten erhebliche Bedenken gegen die Richtigkeit der dem Ausspruch über die Schuld zugrunde gelegten entscheidenden Tatsachen ergeben.