INHR enthüllt: SOS Kinderdorf missbraucht Kinder

: Do., 05.07.2007 - 00:55 By: LittleBuddha

SOS KinderdorfEs hat wohl Gründe, weshalb die selbsternannte Kinderhilfsorganisation SOS Kinderdorf Österreich, aufgrund der Berichterstattung des Int. Network of Human Rights, den Klageweg mittels Spendengelder anstrengen musste, um einen Mantel des Schweigens zu produzieren. Doch wir berichten und werden berichten, wie in der aktuellen Causa rund um die Wirtschaftsmachenschaften zwischen einem inszinierten Weblog, einem Heilpraktiker, einem Energieanbieter und der Pharmaindustrie, tja, mittendrin die scheinheilige SOS Kinderdorfmutter Alexandra Eggenreich und ihr Lebensgefährte Erwin Feil aus Seekirchen im Flachgau. Im Jahr 2005 verstarb in ihren Händen die sechsjährige Franziska unter mysteriösen Umständen.

Begonnen hat alles mit einer besorgen Mutter aus Klagenfurt und ihren drei Buben. Die eifrige Sozialarbeiterin Michaela Eichern vom Magistrat Klagenfurt, einstige Praktikantin im SOS Skandal Kinderdorf Pinkafeld und Handlanger der amtsbekannten SPÖ Mandatarin Christine Gaschler-Andreasch, hat ihre Buben mit einem falschen Polizisten in Zivil, nähmlich dem Ehegatten von Sozialarbeiter Vorsteherin Melcher des Magistrat Steyr, Gefahr in Verzug walten lassen und fluxs waren die Kinder weg.

Sofortige Entfremdung, skandalöse Besuchskontaktregelungen und letztlich die Verweigerung jeglichen Umgangs waren Folge des medialen Geschehens rund um diesen spektakulären Fall. Mittendrin die Akteure von SOS Kinderdorf Österreich mit ihrer Hochburg in der Innsbrucker Stafflerstraße.

Seit wenigen Monaten wirbt nun die Kinderhilfsorganisation mit ganz besonderen Mitteln für Spenden und hat einen eigenen Weblog ins Netz gestellt. Klagen der leiblichen Eltern wegen Verletzungen des Persönlichkeitsrecht der Kinder sollten durch ein ausländisches Impressum in München erschwert werden.

Zum Schutze der Kinder seien die Namen geändert, welche wiederum in einer Presseaussendung durch die Salzburg AG voll abgebildet wurden. Offenbar ziert sich in Kreisen der angeblichen Kinderschützer niemand um die Minderjährigen und wird eindrucksvoll vom Belagerungszustand "Pressefrühstück" mit unzähligen Kamerateams und Reportern auf der Website von SOS Kinderdorfmutter Alexandra berichtet.

Auch die Mutter aus Klagenfurt erinnert sich an den haarsträubenden Kurierartikel und einer Abbildung ihrer drei Buben im Rahmen eines Berichts über die zuständigen Kinderdorfeltern Ingrid Mühl. Diese würden als erste Familie außerhalb des Dorfes leben und das sei ein Novum. Aber auch eine andere betroffene Mutter erinnert sich. Ihre beiden Mädchen leben bereits über zwei Jahre im SOS Kinderdorf Moosburg und wurden sie zur Eröffnung des SOS Kinderdorf Wien einfach verschleppt, ohne das Einverständnis der Mutter einzuholen. Zuvor durften Nachbarn und Verwandte die Kinder in einer ORF Weihnachtssendung begutachten und sich ihre eigene Meinung bilden. Auch bei diesem Zwischenfall ging keine Zustimmung durch die Obsorgeberechtigte  voraus. In allen Fällen halten die Mütter das Sorgerecht inne und hätte die SOS Kinderdorfleitung jeweils anfragen müssen.

Um der Öffentlichkeit ein Bild von herrenlosen Sozialwaisen effizient anbieten zu können, bediene man sich seitens der SOS Kinderdorfführung offenbar obskurer Methoden. Auf dem Weblog wird beispielsweise für einen Heilpraktiker aus Hall in Tirol geworben und Energiespar Tipps von Alexandra dürften wohl zu Gunsten der Salzburg AG ausfallen.

Dafür zeige man sich bei den Herren des Energieerzeugers keinesfalls kleinlich und warte mit einem nigelnagelneuen IBM Notebook samt Internetanschluss auf. Natürlich werden die Kinder als Gegenleistung dazu angehalten in der Weihnachtszeit und bei anderen Anlässen Basteleien für den neuen Paten anzufertigen. Vielleicht sollte dadurch bereits Direct Marketing gegenüber zukünftiger Kunden der Salzburg AG betrieben werden.

Jedenfalls scheut SOS Kinderdorf Österreich auch nicht den warmherzigen Kontakt zum Pharmakonzern Baxtor oder dem Lebensmittelkonzern Masterfood. Wie SOS Kinderdorf Österreich Medikamente in Hinterbrühl zum Einsatz kommen lässt und weshalb Masterfood gerne mit SOS Kinderdorf Kindern an einem Tisch speist, tja, das werden wir ein andermal berichten.

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