Europa: Menschenrechte in Gefahr

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Menschenrechte

Die Geschichte und Entwicklung der Menschenrechte ist eine lange und vor allem blutige. Die letzten Jahre waren, zumindest in großen Teilen der Welt, recht angenehm. Doch nun sind wir scheinbar wieder am Weg zurück, in großen Schritten und nicht minder brutal. Neoliberale und marxistisch angehauchte Führungen bereiten nun den Weg in den Abgrund.

Schon sehr lange gibt es Gerüchte um eine neue Weltregierung, um Impfpflicht, ohne Wenn und Aber, die Auflösung der Familienstrukturen, durch Abnabeln der Kinder im Kleinkindalter, von der Aufgabe des Generationenvertrages. Die Rede gipfelte gar in den Befürchtungen, eine Diktatur könnte eingerichtet werden. Ganz vorsichtig richtete man den Blick nach Osten, nach Nordkorea, China und Russland und stellte Vergleiche an. Viele waren dennoch beruhigt, weil solche Zustände bei uns undenkbar wären.

Tatsächlich ist es nicht lange her, da wurden die Zustände in China noch als sehr fern und für uns unbedeutend wahrgenommen. Der Beginn der leidigen "Corona-Krise" hat mit Schrecken gezeigt, wie ein kommunistisches Land unter neoliberaler Führung mit marxistischer Prägung mit Menschen umgeht, was in so einem Land alles möglich ist.

Nun wir haben damals - und das ist gerade sechs Wochen her - nicht einmal im Traum daran gedacht, dass solche Zustände auch bei uns eintreffen könnten, bei uns in Österreich, in einem freien Land mit freien Bürgern, weltoffen, modern, diktatorische Regime klar ablehnend. Doch weit gefehlt, plötzlich über Nacht sind dieselben Zustände auch über unser Land hereingebrochen. Mit einer klaren Ansage, dass wir nun vorsichtig sein müssten, die Alten und die Vorbelasteten schützen müssen. Koste es was es wolle, hieß das Motto der Stunde. Das schier Unmögliche ist eingetroffen. Fast alle "freien Bürger" wurden unter Androhung drakonischer Strafen unter Hausarrest gesetzt.

Es ist stets eine Frage der Begründung und schon feiert man seinen Herrscher, findet seine Entscheidungen und Maßnahmen vollkommen in Ordnung. Gegenstimmen sucht man vergeblich, die finden kein Gehör, keinen Platz in unseren Medien. Die könnten doch bloß stören. Keinen interessiert was wirklich hinter der Krise steckt. Niemandem fällt auf, dass vor zwei Jahren an einer simplen Grippe fünf Mal mehr Menschen verstorben sind, als jetzt durch dieses ach so gefährliche Virus.

Ein klarer Blick nach Italien zeigt, dass 90ig-jährige Patienten den teuflischen Anschlag des Virus überlebt haben, weil "leider" keine Beatmungsmaschinen frei waren, andere wurden beatmet und sind zugrunde gegangen. Die Mahnung der Fachleute, dass Beatmungsmaschinen sehr gefährlich seien und allein eine mehrtägige Sauerstoffgabe für selbst atmende Patienten vollkommen ausreicht und sogar in kurzer Zeit zur Heilung führt, verhallte ungehört.

Alternative Ansätze wie in England, Ungarn, Schweden, oder gar in Florida, wo man trotz der argen Pandemie sorglos baden darf, werden kurzerhand als gefährlich abgetan, die Führer dieser Länder als Scharlatane und Volksmörder beschimpft.

Die Zeit wird zeigen, ob der totale Absturz der Wirtschaft tatsächlich nötig war, oder ob andere eventuell auf die richtigen Fachleute gehört und so großen Schaden von der Bevölkerung abgewendet haben. Jedenfalls ist es an der Zeit sehr aufmerksam zu verfolgen, was die Obrigkeit mit uns vorhat.

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Recht

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