SKANDAL HORROR HEIM: Caritas Mädchenheim Gauting in Bayern

Die Zustände im bayrischen Caritas Mädchenheim Gauting sind unerträglich. Täglich gelangen mehr Meldungen zum Int. Network of Human Rights. Die Heimleitung unter Dr. Bernhard Stadler hat nun auf seine weise darauf reagiert. Plötzlich ist die von der Firma Cimutec und Christian Mauro aus Spendengeldern kreierte Homepage nicht mehr erreichbar!

Unwahre Geschichten Herr Stadler? Meinen Sie gar die nunmehrige Initiative Int. Network of Human Rights Herr Stadler? Wieso reden Sie nicht mit Journalisten und beantworten keine Presseanfragen Herr Stadler? Auf Ihrer Homepage prangern Sie doch Ihr Interesse eines transparenten Auftretens - Zitat:
"Auch die Öffentlichkeitsarbeit ist für uns von zentraler Bedeutung. Um die Akzeptanz bei den Gautinger Bürgern zu erhöhen beteiligen wir uns an den Gautinger Marktsonntagen, veranstalten einen „Tag der offenen Tür“ und werben über unseren Förderverein für unsere Anliegen."

Tatsache ist, die Kontrollkommission der Geschlossenen Unterbringung Feuerbergstraße in Hamburg, hat aufgrund von Beschwerden auch das Caritas Mädchenheim Gauting unter die Lupe genommen - Zitat:
"Ihr Rechtsanwalt (der Jugendlichen) [...] hat folgende Beschwerdegründe vorgebracht: Machtmissbrauch des Betreuungspersonals im Mädchenheim Gauting ..."

Machtmissbrauch? Richtig gelesen! Die Mädchen werden unter Vorwand ins Mädchenheim gelockt, das übernimmt in der Regeln das Jugendamt. Man erzählt den Mädchen, dass sie nur eine Besichtigung machen - Zitat einer Jugendlichen in der Studie von Dr. Hanna Permien (Deutsches Jugendinstitut):
"Sie lässt sich von ihrem Jugendamt zu einem „Vorstellungsgespräch“ in einer teilgeschlossenen Einrichtung überreden, muss dann aber gleich dort bleiben. Sie fühlt sich betrogen."

Ein weiteres Mädchen berichtet was passiert, wenn man ein Handy ins Heim schmuggelt - Zitat:
"Ganz ähnlich äußert sich Solaya, die empört berichtet, sie habe drei Wochen Zimmerarrest bekommen,weil sie ein Handy eingeschmuggelt hatte: Das ist, das ist echt schlimmer als Knast. ... Also das kann ich nicht vergessen."

Und Mädchen berichten einhellig was passiert, wenn andere Mädchen Tage im Zimmer eingesperrt waren - weiteres Zitat aus der Studie von Dr. Hanna Premien:
"Und im Heim hat man Zimmer gekriegt, drei Tage lang … durftest du da schmoren wie ne Bescheuerte, durftest gar nichts machen, und hinterher wurde gar nicht groß darüber gesprochen. Also man ist zwar bestraft worden, aber direkt auf die Situation bezogen wurde da kaum was gemacht. Bei den meisten Mädchen, wenn die nach 2,3 Tagen da aus ihren Zimmern rausgekommen sind, war es noch viel schlimmer, als bevor sie da reingekommen sind. Die waren dann so was von aggressiv und voll Hass auf die Betreuer."

Lieber Herr Dr. Bernhard Stadler, wir zitieren aus Studien Ihres Hauses! Was soll daran unwahr sein? Aber es geht noch besser .... in diesem Heim gibt es sogar einen Haftraum - gegenüber der geschlossenen Gruppen!

Lediglich ausgestattet mit einer Matratze müssen dort Mädchen bis zu 8 Stunden hinter Schloss und Riegel schmoren. Aber jetzt kommt der Hammer! Cynthia Schuler aus Luxenburg, ebenfalls in diesem Heim untergebracht, hat es nicht mehr ausgehalten, die Demütigungen haben sie in den Tod getrieben.

Von vielen weiteren Beeinträchtigungen der UN-Kinderrechtskonvention wollen wir nun gar nicht zu sprechen beginnen. Wir werden jetzt eine Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft München überreichen.

Im übrigen dürften zahlreiche Medien darüber berichten!

Das Aktionsbündnis gegen Geschlossene Unterbringung sagt übrigens zu diesen Vorgängen - Zitat:
"Viel zu teuer, juristisch untragbar, fachlich indiskutabel!"

Übrigens, der deutsche Steuerzahler bezahlt pro Kind rund 91.250,- Euro nur für einen Platz!

Auch im Hessischen Kinderlagen von Lothar Kannenberg geht es richtig zur Sache. Nun ermittelt gar die Staatsanwaltschaft. Näheres dazu lesen Sie in Kürze, vor allem auch und wie die ÖVP (Christ-Demokraten) solche Einrichtungen auch in Österreich etablieren wollen.

Die Präsidentin der INGO\'s im Europarat, Anneliese Oeschger, verurteilt schon seit langem die deutschen Jugendämter. Ende 2007 wurde sogar die Bamberger Erklärung an den Europarat übergeben.

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